Wissenschaftliche Basis

Talentview Profiling© basiert wissenschaftlich auf:

Modellen der analytischen Psychologie: Eine zentrale Basis ist die Persönlichkeitstypologie nach C. G. Jung in ihren verschiedenen Erweiterung beispielsweise in Form des bekannten Polaritäten-Modells durch K. Briggs und I. Myers. Die Persönlichkeitsdimensionen dieser Modelle wurden der heutigen Realität und den Bedürfnissen eines praxistauglichen Instrumentariums angepasst. Ein Beispiel dafür ist die Einbeziehung von entrepreneurship-relevanten Themen wie dem Umgang mit Risiko oder die Empfindlichkeit gegenüber negativen Einflüssen (Neurozitismus-Dimension der Big Five).

Modellen der Organisationspsychologie und der Systemtheorie: Die Idee der Struktur und Dynamik lebender Systeme und Organisationen ist der Forschung J. G. Millers entnommen.

Managementkonzepten zu den Themen strategische Präferenzen, Team-Based Learning Organization und Empowerment sowie den dazu gehörigen empirischen Studien, insbesondere von M. Belbin und C. Margerison/ D. McCann. In das Talentview-System sind zudem breite Erfahrungen aus der Arbeit mit der Methode Leonardo345 eingeflossen. Die Methode wurde unter der Leitung  von Prof. Christa Muth von 1994 bis 2000 im Rahmen der EUREKA Projektförderung (EU-1480) durch die Europäische Union sowie namhafter Schweizer Unternehmen gefördert und entwickelt.

Die Methodik des Talentview Profiling© wurde in Kooperation mit wissenschaftlichen Institutionen entwickelt und unterliegt einer regelmäßigen wissenschaftlichen Observation. Dies garantiert die Qualität des Messinstruments sowie der Profilergebnisse. Die Konzeptionierung der aktuellen Versionen des SmartProfile© und ReflectionProfile© basieren auf Arbeiten gemeinsamer Forschungsaktivitäten von Prof. Dr. Heiko Hansjosten (Hochschule Heilbronn), dem European Institute for Knowledge- and Value-Management, Luxembourg und Talentview, Deutschland.